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Die wichtigsten Fragen zur Baufinanzierung. 


WICHTIG:
Wer sich mit dem Gedanken befasst, Immobilieneigentum zu erwerben, sollte sich, bevor er oder sie auf die Immobiliensuche geht, einen Überblick verschaffen, was er/sie sich leisten kann/können. Ansonsten ist die Enttäuschung sehr gross, wenn keine Bank bereit ist, zu finanzieren.

 


Das erfährt man von der Hausbank oder natürlich von uns. Beziehungsweise von uns gibt Tips, die den Banken nicht so gefallen!


 

Ist das Traumobjekt erst einmal gefunden, geht es an die Finanzierung. Potentiellen Kreditnehmern tut sich nun eine ganze Palette an Optionen auf. Bevor man sich auf einen Anbieter festlegt, sollten daher einige Fragen mit Blick auf die Bauzinsen und die Laufzeit geklärt sein.

Muss ich Eigenkapital mitbringen?
Ganz ohne finanzielle Rücklagen ist eine Immobilienfinanzierung kaum zu realisieren. Wir kennen aber die Institute, die 100 Prozent plus finanzieren.
 


Wie hoch sollte die Darlehenssumme sein?
Sie sollten auf keinen Fall zu knapp kalkulieren. Gerade, wer nicht nur kauft, sondern baut, hat oftmals unvorhergesehene Ausgaben. Diese sollten in jedem Fall mit berücksichtigt werden. Überlegen Sie, an welcher Stelle mehr Ausgaben als gedacht an auf Sie zukommen könnten. Ein Puffer ist unbedingt empfehlenswert. Ansonsten bleibt nur die Nachfinanzierung, also das Aufstocken des Kredits, was teuer werden kann.  Es empfiehlt sich eine individuelle Beratung, welche Darlehenssumme für Sie am besten geeignet ist.


Wie hoch sollte die Tilgung sein?
Man geht davon aus, dass bei normalen Immobilienkrediten zunächst 1% der Darlehenssumme getilgt wird.  2% gelten als ideal. Wer ein hohes Einkommen hat, kann eine höhere Tilgung wählen und ist damit auch schneller schuldenfrei. Auch hier ist eine professionelle Beratung zwingend angesagt.


Wie lange sollte man sich an Zins binden?
Bei Immobilienkrediten, die über einen langen Zeitraum laufen, bindet man sich nicht bis zum Ende an den bestehenden Bauzinses. Oftmals liegt die Zinsbindung nur bei 10 oder 15 Jahren, abhängig von der Gesamtlaufzeit. Wie lange man sich letztlich bindet, hängt vom Zins ab: Hat man den Immobilienkredit zu einem niedrigen Zins abgeschlossen, empfiehlt es sich, sich so lang wie möglich an den Zins zu binden. In Zeiten hoher Zinsen profitiert man von einer kurzen Zinsbindung, mit der Hoffnung auf eine Verbesserung der Lage.


Wie flexibel sollte die Baufinanzierung sein?
Zwei Punkte sollten Sie vorab klären, bevor Sie den Kreditvertrag unterschreiben: Sondertilgungen und Flexibilität der Rate. Sondertilgungen sollten möglich gemacht werden. Es muss individuell entschieden werden, ob es sich hier um feste jährliche Beträge oder um unregelmäßige Zahlungen handelt. Sondertilgungen sind insofern wichtig, dass Sie damit schneller mit der Abzahlung fertig sind. So können Sie unverhoffte Geldeingänge einzahlen und die Kreditlaufzeit verkürzen. Auch das Anpassen der Rate nach oben oder unten sollte laut Vertrag möglich sein. Wer beispielsweise mehr Gehalt bekommt oder durch ein Erbe mehr Geld zur Verfügung hat, kann die Kreditrate erhöhen und hat den Kredit damit schneller abgezahlt. Andersherum kann man im Falle eines finanziellen Abstiegs durch Arbeitslosigkeit, Nachwuchs etc. die Kreditrate senken oder zeitweise ganz aussetzen.


Kann ich Förderungen in Anspruch nehmen?
Bei der Immobilienfinanzierung können verschiedene Förderprogramme als Anlaufstelle dienen. Als bekanntester Anbieter für die Förderung beim Bauen und Sanieren gilt die KfW. Der Fokus liegt hier auf der energetischen Sanierung. Doch auch andere Anlaufstellen zur energieeffizienten Sanierung können in Erwägung gezogen werden. Genaue Informationen dazu finden Sie unter KfW Förderung und Energetische Sanierung.
Was eignet sich besser: Anschlussfinanzierung oder Volltilgerdarlehen?
Es gibt keine Pauschalantwort auf diese Frage. Jeder sollte diese Entscheidung nach eigenem Ermessen treffen.


Welcher Beleihungswert ist optimal?
Die Beleihung bezeichnet den Wert der Immobilie. Diese dient bei der Baufinanzierung als Sicherheit für den Kreditgeber, denn sie kann im schlimmsten Fall verpfändet werden. In der Regel liegt die Beleihung bei 60 bis 80%. Um die Beleihung festzulegen, wendet die Bank meist feste Richtlinien an, die beispielsweise den Sachwert der Immobilie mit einbeziehen. Je niedriger die Beleihungsgrenze ist, desto niedriger ist auch der Zinssatz. Generell kann man aber nur bedingt selbst entscheiden, wie hoch die Beleihung ist.
Heutzutage sind auch 100 % und höhere Finanzierungen möglich, allerdings abhängig von Einkommen und Bonität.


Monatliche Rate und Laufzeit
Die Laufzeit und die daraus entstehende monatliche Rate sollte eingehend bedacht werden, bevor man sie festlegt. Es sollte nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft in die Planung einbezogen werden. Stellen Sie sich Fragen wie: Wie sicher ist mein Einkommen? Was ist meine zukünftige Lebensplanung (Kinder, Hochzeit etc.)? Möchte ich ausschließlich den Immobilienkredit abzahlen oder noch eine Geldreserve für Urlaube usw. übrig haben? An diese und andere Faktoren sollte die Rate angeglichen werden. Je nachdem, wie flexibel das Darlehen ist (siehe Unterpunkt „Flexibilität“), muss vorab besprochen werden, was am sinnvollsten ist. Je nach Höhe der Tilgung berechnet sich dann die Laufzeit. Überlegen Sie, wie realistisch diese Laufzeit ist. Wenn Sie die Tilgung zu niedrig angesetzt haben, zahlen Sie um so länger ab. Im Zweifelsfall setzen Sie sich eine Frist, die Sie einhalten wollen, um schuldenfrei zu sein. Hier können auch Sondertilgungen berücksichtigt werden.


Welche Finanzierung ist die günstigste:
Die günstigste Finanzierung ergibt sich aus der Gesamtsumme der notwendigen Raten, um das Darlehen zu tilgen.
Aber Achtung: Die Bedingungen, wie zuvor erläutert, müssen auch zu Ihnen passen und Sie dürfen sie nicht unbeachtet lassen.


Alle diese Themen und Fragen werden von uns mit Ihnen besprochen und geklärt.


Ergebnis:  

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